Lunch-Talk von AI Hub Europe: Was muss sich ändern am KI-Verbraucherschutz? (21.08.2019)

Am 21. August erwartet uns im BASECAMP der nächste Lunch-Talk des Nachrichtenportals AI Hub Europe mit Unterstützung durch brand eins. Die Veranstaltungsreihe über künstliche Intelligenz (KI) beschäftigt sich dieses Mal vor allem mit dem Verbraucherschutz, der durch den Einsatz von KI an vielen Stellen neu definiert werden muss. Oder vielleicht auch nicht? » Mehr lesen…

July 26, 2019 at 02:03PM

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UN-Ziele für Nachhaltigkeit: Mobilfunk als treibende Kraft für ein besseres Leben

Foto: CC0 1.0, Pixabay / Geralt / Ausschnitt bearbeitet und eingefärbt
Für viele Menschen ist das Smartphone der wichtigste Zugang zum Internet und zur gesellschaftlichen Teilhabe. Der Mobilfunk hat unser Leben in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Doch was viele nicht wissen: Er ist  auch eine treibende Kraft, um die Ziele der Vereinten Nationen (UN) für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Das zeigt der Mobile Industry Impact Report des Weltverbandes GSMA. Die Untersuchung gibt einen interessanten Überblick darüber, wie Mobilfunkunternehmen weltweit ihrer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft gerecht werden.

Mehr als zwei Drittel der Menschheit nutzen heute Mobilfunk, damit gehört er zu den am weitesten verbreiteten Techniken der Welt. Selbst Menschen, die keinen Stromanschluss zu Hause haben, verlassen sich täglich auf ihre Smartphones. Für viele ist es die wichtigste und manchmal sogar die einzige Möglichkeit, um ins Internet zu kommen oder Zugang zu lebenswichtigen Services zu erhalten. Die GSMA-Zahlen zeigen es: Länder mit starker Mobilfunknutzung haben in den vergangenen Jahren die größten Fortschritte beim Erfüllen der UN-Ziele gemacht.

Foto: CC0 1.0, Pixabay User geralt | Ausschnitt bearbeitet

Die Mobilfunkbranche hat Milliarden von Menschen verbunden, seit vor bald drei Jahrzehnten die ersten digitalen Mobilfunknetze aufgebaut wurden und ihnen Zugang zu Kommunikation und einer Vielzahl von Dienstleistungen brachten, die täglich ihr Leben verbessern“, sagt GSMA-Chef Mats Granryd. „Das ist das Versprechen der Mobilfunkbranche: Alle und alles intelligent für eine bessere Zukunft zu verbinden.“

Mit Mobilfunk: Weniger Armut und mehr Umweltschutz

Die Mobilfunk-Technik hilft bei der Bekämpfung von Armut und gesellschaftlichen Ungleichheiten sowie bei der Verbesserung von Gesundheitsversorgung und Bildung und fördert nachhaltiges Wirtschaftswachstum. In allen Ländern der Erde gibt es heute Netze, die mehr als fünf Milliarden Kunden versorgen. Damit trägt die Branche zur Erfüllung von jedem einzelnen der 17 UN-Ziele bei. Je mehr Menschen Zugang zu mobilen Technologien haben, desto höher ist die Lebensqualität in den Ländern.

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Foto: CC0 1.0, Pixabay / geralt / Ausschnitt bearbeitet

In Peru haben beispielsweise eine Million Kinder keinen Zugang zu Grundschulbildung. Dort bringen mobile Klassenzimmer digitales Lernen bis in die entferntesten Teile des Amazonas-Regenwaldes. Und in Tansania hilft der Mobilfunk bei der Lösung einer besonderen Identitätskrise: Millionen von Menschen haben keinen Personalausweis und können daher nicht am Geschäftsleben teilnehmen. Mit mobilfunkbasierten Systemen wurden deswegen 1,7 Millionen Kinder registriert und bekamen wichtige Dokumente, die ihnen den Zugang zu Diensten wie Gesundheitsversorgung, Bildung, Finanzdienstleistungen und Sozialversicherung öffnen. In Malaysia, wo bereits die Hälfte der Mangrovenwälder zerstört ist, überwachen derweil Forstbeamte das Wachstum der Pflanzen durch Mobilfunklösungen. So wird dazu beigetragen, dass die Küstengebiete vor Umweltrisiken geschützt werden und die Fischbestände sich erholen können.

Bis 2030 sollen die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung erfüllt werden und dieses Datum scheint noch weit weg zu sein“, sagt Granryd. „Aber wir können uns keine Verzögerungen dabei leisten, die großen Probleme anzugehen, mit denen unsere Welt konfrontiert ist: Armut, Klimawandel, Konflikte, Ungleichheit und noch viel mehr.“ Seit 2015 haben die Mobilfunker deswegen 600 Millionen Menschen an das mobile Internet angeschlossen, von denen die meisten aus Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen stammen. Über 250 Millionen Menschen begannen in derselben Zeit, mobile Bezahllösungen zu verwenden, die den Zugang zu Finanzdienstleistungen auch für Leute ermöglichen, die sonst weiter davon ausgeschlossen wären. Über eine Million Haushalte haben außerdem Solarsysteme für die Energieversorgung installiert, bei denen der Verbrauch über die Handy-Rechnung bezahlt wird. Das bringt ihnen Zugang zu sauberem und günstigen Strom, und der Mobilfunk macht es möglich.

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UN-Ziele für Nachhaltigkeit: Mobilfunk als treibende Kraft für ein besseres Leben

Der Mobilfunk hat unser Leben in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Doch was viele nicht wissen: Er ist auch eine treibende Kraft, um die Ziele der Vereinten Nationen (UN) für nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Das zeigt der Mobile Industry Impact Report des Weltverbandes GSMA. » Mehr lesen…

July 05, 2019 at 06:14PM

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Buchverlosung: “Streitschrift für barrierefreies Denken” von Wolf Lotter

Wir starten wieder eine Verlosung: Ab heute kann man das Buch “Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken” von Wolf Lotter gewinnen. Für die Teilnahme muss man nur eine einfache Frage beantworten. » Mehr lesen…

June 27, 2019 at 12:44PM

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Buchverlosung: “Streitschrift für barrierefreies Denken“ von Wolf Lotter

Foto: Telefónica Deutschland

Wir starten wieder eine Verlosung: Ab heute kann man das Buch „Innovation. Streitschrift für barrierefreies Denken“ von Wolf Lotter gewinnen. Es stand im Mittelpunkt seines #DigiMinds-Streitgesprächs mit Thomas Ramge im März, bei dem die Autoren gegensätzliche Positionen über den Ursprung von Innovationen im Telefónica BASECAMP vertraten. Für die Teilnahme an unserem Gewinnspiel muss man nur eine einfache Frage beantworten: In welcher Stadt wurde Wolf Lotter geboren?

Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken als in der Befreiung von den alten“, zitiert der Mitgründer des Wirtschaftsmagazins brand eins den Ökonomen John Maynard Keynes am Beginn seines Buches. Zwar würden heute „allerorten die innovativen Kräfte in Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft beschworen“ und es herrsche „eine regelrechte Innovationsinflation. Aber Technologieskandale und scheiternde Großprojekte erweckten den Eindruck: Es geht nicht voran und besonders Deutschland tut sich schwer mit Veränderungen.

Foto: Telefónica Deutschland

Doch wenn wir auf dem Weg von der Industrie- zur Wissensgesellschaft nicht auf die Rote Liste der bedrohten Arten geraten wollen, müssen wir einen Weg radikaler Gedankenfreiheit beschreiten“, fordert Wolf Lotter. Innovation ist für ihn die „Bereitschaft zu beständiger Infragestellung“ und zum Experiment. Das heißt: die Forderung nach Interdisziplinarität und Kreativität ernst zu nehmen. Und es heißt auch, den Mut zu Irrtum und Irrweg zu haben und das Feld der Innovation nicht nur den Jungen zu überlassen. Innovatoren sind Unternehmer, schreibt Wolf Lotter. „Ihre Arbeit braucht Begeisterung, Ausdauer, Nüchternheit, Know-how, Leidenschaft, Pragmatismus, von allem reichlich.“

#BarrierefreiesDenken: Auf Twitter und auf Facebook

Doch woher soll diese Begeisterung kommen? Das erfährt man in dem Buch. Und so funktioniert die Teilnahme an der Verlosung: Einfach auf Facebook einen Kommentar mit der Antwort unter unserem Beitrag über das Gewinnspiel hinterlassen oder uns auf Twitter mit einer Erwähnung von @BASE_CAMPberlin und dem Hashtag #BarrierefreiesDenken damit anschreiben. Die Gewinner der fünf Exemplare werden am 22. Juli unter allen Einsendungen ausgelost und anschließend per Facebook oder Twitter darüber informiert. Die Verlosung erfolgt durch das Telefónica BASECAMP, Mittelstraße 51 – 53, 10117 Berlin, und der Einsendeschluss ist um 23.59 Uhr am 19. Juli 2019.

Mitarbeiter von Telefónica Deutschland oder deren Angehörige sowie Mitarbeiter der an diesem Spiel beteiligten Unternehmen oder deren Angehörige sind teilnahme- aber nicht gewinnberechtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen viel Glück beim Rätseln und Gewinnen!

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Internet der Dinge: Neue Trends, die IoT zum Netzwerk unseres Lebens machen

Foto: CC0 1.0, Pixabay / geralt / Ausschnitt bearbeitet
Autos, Fernseher oder Kühlschränke, die online miteinander kommunizieren. Das haben wir alles schon gehört, aber längst noch nicht zu Hause. Doch so langsam wird es selbstverständlich, dass alle Geräte vernetzt sind. Das Internet der Dinge (IoT) wird zu einem Teil unseres Alltags und vor allem in der Industrie werden Werkzeuge und Maschinen immer intelligenter. Bis Ende 2019 wird mit mehr als 26 Milliarden IoT-Geräten weltweit gerechnet.

Die Phase des Hypes ist vorbei und diese Entwicklung wird besonders von Unternehmen vorangetrieben: 85 Prozent sollen in diesem Jahr IoT-Einführungen planen, sagen die Marktforscher von Forrester. Dazu gehören auch ausgefallene Anwendungen wie Schaufensterpuppen, die über das Smartphone mit Kunden im Laden kommunizieren, aber führend sei die Fertigungsindustrie. Im Laufe des Jahres würden immer mehr Unternehmen den Wert ihrer Investition in vernetzte Maschinen sehen. Mit einem wachsenden Verständnis, wann solche Lösungen wirklich nützlich sind, würden sie auch zu kleineren Unternehmen durchdringen.

Mehr Effizienz: Geräte mit Stimme und Rechnen am Rand

Heute ist es ganz normal, intelligente Haustechnik über Alexa, Google Assistant oder Siri per Sprache zu steuern. Aber jetzt bekommen noch mehr Geräte ihre eigene Stimme. Fast jeder Autohersteller arbeitet an virtuellen Assistenten, die Fahrer noch sicherer und bequemer durch den Verkehr bringen. Dieser Trend zeigt sich auch in der Industrie, weil dort die Sprachsteuerung besonders sinnvoll ist: Sie hält die Hände frei, um manuelle Eingaben zu ermöglichen, und die Augen, um auf Gefahren zu achten. So werden Barrieren zwischen Mensch und Maschine abgebaut, wodurch die Zusammenarbeit effizienter und sicherer wird.

Foto: Unsplash User Andres Urena | Ausschnitt bearbeitet

Auch die Datenverarbeitung soll jetzt noch besser werden. Edge Computing macht sie dezentral und  verlagert immer mehr Rechenprozesse an den Rand des Netzwerks, um Reaktionszeiten zu verkürzen: direkt zu den Sensoren oder in die Kameras von Sicherheitssystemen. Denn solche Geräte sammeln oft riesige Menge an Daten, was manchmal gar nicht sinnvoll ist. Eine Überwachungskamera überträgt möglicherweise Terabytes an Videos auf einen zentralen Server. Aber wichtig sind nur die wenigen Megabyte, die verdächtige Aktivitäten zeigen. Wenn die Geräte selbst erkennen können, welche Informationen entscheidend sind, entlastet das die Netze und stellt mehr Rechenleistung für wichtige Aufgaben bereit. Intelligente Kameras haben deshalb Algorithmen für Bilderkennung und leiten nur wichtige Daten weiter.

Schneller verstehen: KI und 5G beschleunigen das IoT

Künstliche Intelligenz (KI) und IoT sind also eng verwandte Bereiche. Bei Hunderten oder Tausenden Maschinen, die in einem industriellen Netz miteinander kommunizieren, können Menschen kaum den Überblick behalten. Deshalb muss selbst lernende Software die Ausreißer in den Daten erkennen, auf Effizienzpotentiale hinweisen oder frühzeitig vor Problemen warnen. Das sind die Hauptaufgaben von KI in einer IoT-Umgebung.

Und was ist mit 5G? Der neue Mobilfunkstandard, für den schon die ersten Netze entstehen, macht das Internet der Dinge noch schneller. Das liegt nicht nur daran, dass er größere Bandbreiten ermöglicht, es kommt vor allem auf die sogenannte Latenz an: Mit 5G werden Reaktionszeiten von weniger als zehn Millisekunden erreicht. Das ist schneller als die Datenübertragung auf unseren Nervenbahnen, und es kann mit dafür sorgen, dass autonome Autos schneller bremsen als jeder Mensch. Das Internet der Dinge wird so zu einem Mega-Netz für alle Zwecke unseres Lebens.

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Internet der Dinge: Neue Trends, die IoT zum Netzwerk unseres Lebens machen

So langsam wird es selbstverständlich, dass alle Geräte vernetzt sind. Das Internet der Dinge (IoT) wird zu einem Teil unseres Alltags und vor allem in der Industrie werden Werkzeuge und Maschinen immer intelligenter. » Mehr lesen…

June 19, 2019 at 06:55AM

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